Wetten, dass… Jede Menge Leben in Oberbarmen!

Haben Sie heute schon in unseren Veranstaltungskalender gesehen und festgestellt, was heute und in den nächsten Tagen in Oberbarmen los ist? Es werden immer wieder Ergänzungen vorgenommen. Deshalb lohnt sich ein regelmäßiger Blick in diesen Kalender oder auch in die unserer Partner! Viel Spaß in Oberbarmen!

Umgestaltung Umfeld Berliner Platz: Förderung doch vorgesehen?! Aber nicht sofort!

Unterschiedliche Personen bevölkern den Berliner Platz, andere Mitmenschen nehmen daran Anstoß. Foto: Conrads

Vor drei Wochen waren bereits vorgesehene Förderungen für die Umgestaltung des Umfeldes des Berliner Platzes und des Platzes selbst von der Verwaltung wieder verworfen worden. Lesen Sie dazu den Artikel + Kommentar aus der Wuppertaler Rundschau sowie die Pressemitteilung des Oberbürgermeisterkandidaten der SPD, Andreas Mucke!

Mittlerweile scheinen sich die Dinge verändert zu haben. Lesen Sie hier den Bericht über die Pressekonferenz der Stadt Wuppertal vom 25.6.2015. Und hier die Meinung der SPD-Ratsfraktion: http://www.spdrat.de/Downloads-2

Ebenso wurden die Sofortmaßnahmen am Berliner Platz, mit denen auch schon begonnen wurde, in der Pressekonferenz vorgestellt.

Die Sichtweisen der zuständigen Stellen der Stadt Wuppertal  und des Bürgerforums sind an manchen Stellen unterschiedlich, sollte aber am Ende des Prozesses eine gelungene Umgestaltung des "Eingangstores zum Wuppertaler Osten" stehen, ist nicht nur den Menschen in Oberbarmen, sondern auch allen Besuchern, die am Bahnhof Oberbarmen aussteigen, geholfen.

OASE OBERBARMEN - Ein künstlerisches Projekt im öffentlichen Raum

Die OASE sorgte letztes Jahr in Wichlinghausen für produktive Unruhe. In den Räumen des ehemaligen Küchenstudios an der Tütersburg schufen die Künstler Roland Brus, Andy Dino Iussa und Olaf Reitz einen Begegnungsort der besonderen Art: eine wilde Kreuzung aus Teestube, Radiosender, Filmlabor, Bühne, Kunstcafé, Spielplatz, Salon, Archiv und Wartesaal.

Dieses bewährte Konzept wird nun auf neue Weise in Oberbarmen fortgeführt. Die Oase ist mobil!

Mehr über die Eröffnung und das weitere Programm finden sie hier!

Quartier digital oder auch nur auf Papier

Wenn es um die Marketingbroschüre, die digitale Karthografie oder kostenloses W-LAN geht, dann haben Oberbarmen („Jede Menge Leben in Oberbarmen!“) und Wichlinghausen („UND Ob! UND Wi!“) die Nase vorn Wenn es um die Marketingbroschüre, die digitale Karthografie oder kostenloses W-LAN geht, dann haben Oberbarmen („Jede Menge Leben in Oberbarmen!“) und Wichlinghausen („UND Ob! UND Wi!“) die Nase vorn: v.l. Nicolai Spies, Aydin Orhun, Dustin Schmidtberg.

Was kostenloses W-LAN, digitale Karthographie und eine Werbebroschüre für Wichlinghausen und Oberbarmen gemeinsam haben lesen sie hier!

Informationen zur "Online City Wuppertal" gibt es hier!

 

Ulrike Liedke wechselt in den Ruhestand

Foto: Conrads

Die langjährige Schulleiterin der Hauptschule Oberbarmen in der Hügelstraße wurde am 23. Juni in den Ruhestand verabschiedet. Alles über die große Feier und den Werdegang von Ulrike Liedtke gibt es hier!

Fern- und Reisebushaltestelle auf dem Rittershauser Platz

Foto: Conrads

Hat die alte Haltestelle für Fernbusse an der Berliner Straße bald ausgedient? Es gibt Pläne für eine Verlagerung auf den Rittershauser Platz. Ob, wie und wann das geschehen könnte lesen sie hier!

Berliner Straße: Alles eine Frage des Images?

An verschiedenen Thementischen wurde offenen über die Zukunft der Berliner Straße diskutiert. Foto: Conrads

Jüngst fand die zweite Versammlung mit Eigentümern an der Berliner Straße statt. In einem Workshop mit Kaffeehaus-Atmosphäre wurden Informationen zum Alltag, zur eigenen Immobilie und Wünsche gesammelt. Im nächsten Schritt soll noch im Sommer eine Organisationsform diskutiert werden. Mehr!

Podiumsdiskussion mit Andreas Mucke

Für eine kurzweilige Diskussionszeit sorgten Rüdiger Theis, Andreas Mucke, Iris Colsman, Bernd Schäckermann (v. l.). Foto: Conrads

(kgc). Vor dem Hintergrund, dass die Stadtverwaltung in aller Stille wesentliche Teile des Förderprogramm Soziale Stadt Oberbarmen-Wichlinghausen gestrichen hat und darüber weder die Politik, für die der Rat der Stadt einen Auftrag erteilt hatte, noch Bürger und Bürgerforum Oberbarmen informiert hat, gewann der Besuch des Oberbürgermeister-Kandidaten Andreas Mucke (SPD) in der Färberei an zusätzlicher Spannung. Im Vorfeld der OB-Wahl am 13. September (OB Peter Jung (CDU) kommt am 2. September) stellte sich Mucke den kritischen Fragen von Moderator Bernd Schäckermann (Vorsitzender des Bürgerforums Oberbarmen und CVJM-Geschäftsführer) und den Podiumsgästen Iris Colsman (Geschäftsführerin der Färberei, BFO-Schriftführerin und Vorsitzende des „Paritätischen“-Sozialverbandes), und Rüdiger Theis (Geschäftsführer von Wiesemann und Theis und Vorsitzender der Winzig-Stiftung). Mehr!

Kleider- und Schuhspenden dringend erbeten

Kurzfristig wird das Pfarrhaus der Katholischen Kirchengemeinde St. Petrus in Blombacherbach für vier Wochen für eine Erholungsmaßnahme von 39 Kindern und Jugendlichen im Alter von 7 bis 17 Jahren und sieben Betreuern aus Tschernobyl genutzt. Diese Erholungsmaßnahme wird vom Verein ,,Kinderherzen e.V.‘‘ unter der Leitung von Barbara Krause-Heinrichs organisiert und dauert vom 15. Juni bis  15. Juli.

Wie sich herausgestellt hat, benötigen die Kinder und Jugendlichen dringend Kleidung aller Art (Von Unterwäsche bis Schuhe). Wer Kleiderspenden zur Verfügung stellen kann, möge die Abgabe nach den Heiligen Messen in St. Petrus (21.6.2015 um 17.30 Uhr) oder in St. Elisabeth in Heckinghausen, Hauffstraße (9.45 Uhr) erledigen. Es ist auch möglich, diese zu den Öffnungszeiten des Pfarrbüros in St. Elisabeth abzugeben.

CDG-Kabarett „Die Unerbittlichen“ schlägt unbarmherzig zu

Das Team der „Unerbittlichen“ ist einem ständigen Wechsel unterworfen, weil Abiturienten das CDG verlassen. Das waren die Aktiven des 29. Programms. Foto: Conrads

Wolfgang Diepenthal und seine Mitautoren haben ihre großen Ohren immer am Puls der Zeit. Sie nehmen aktuelle Themen auf und kein Blatt vor den Mund. Deshalb geht es im 30. Programm („Macht hoch die Tür, die Tore macht weit!“) um die Advents-Fußball-WM 2022 in Katar, Angela Merkels „Seid verschlungen Millionen!“, Geheimdienste, Pegida und die „Salamisierung des Abendbrotes“. Das junge Team um „Urgestein“ Diepenthal beantwortet sogar Fragen, die nie gestellt wurden.

Die vier Aufführungen beginnen am 19., 20., 22. und 23. Juni um 19 Uhr im Kabarettkeller des Carl-Duisberg-Gymnasiums, Eingang Max-Planck-Straße. Kartenreservierungen: per E-Mail an Diepenthal@t-online.de oder telefonisch an das CDG-Sekretariat: 563 6256.

 

"GESICHTER – PASSANTEN – AUGENBLICKE"

Komm mit, wir gehen nach Wichlinghausen, etwas Besseres als den Tod findest du überall!
Über 60 Portraits von Wichlinghauser und Oberbarmer Passanten in 20x20cm Fotodrucken im Café der Färberei am Peter-Hansen-Platz zeigen bis Anfang September 2015 einen Querschnitt der multikulturellen Bevölkerung Oberbarmens.
Auf Initiative der Heine-Kunst-Kiosk-Betreiber Barbara Held und Boris Meißner haben 17 Jugendliche: Hauptschüler, Gymnasiasten und Studenten im Alter 13-26 Jahren aus Oberbarmen und Wichlinghausen 165 Personen vor und im Heine-Kunst-Kiosk fotografiert. 213 Fotos lagen den Fotografen Udo Kowalski, Olaf Faustmann und Andreas Komotzki zur Auswahl und Jurierung vor.
Eine weitere Ausstellung großformatiger Farbfotos (mit den fotografierten Passanten vor dem Kiosk am Viadukt) findet im September 2015 in der Stadtsparkasse am Wichlinghauser Markt statt.

Urlaubsreise

Zusammen mit Grün-Weiß Wuppertal und der Barmer Turngemeinde bieten wir eine 8 tägige Reise an:

Dinkelsbühl an der Romantischen Straße

Vom 30.8 bis zum 6.9.2015 insgesamt 7 Übernachtungen mit Halbpension und einem abwechselungsreichen Programm.

Das ganze kostet pro Person 690 €. Es sind nur noch wenige Plätze frei.

Anmeldung und weitere Informationenen  unter: 0202 664066

 

Die  Beatles grüßen durch die „5 BEATS“

Die „5 Beats“ v.l.: Thomas Linde, Friedemann Schmidt, Holger Feist, Franz-Georg Schmitz, Harald Schlücker. Foto: Conrads

Die Showgaststätte „Wuppertiger Instyle“ von Stefan Thölen in der Traditionskneipe an der Langobardenstraße war bestens gefüllt, als die “5Beats“ Hits aus der besten Beatära erklingen ließen. Friedemann Schmidt selbstbewusst: „Eigentlich wollten wir uns „Beatles“ nennen, aber diesen Namen gab es schon.“ Die Hits der legendären Pilzköpfe animierten zum Tanz und Mitklatschen. Die Sixties waren wieder zurück!

Mehr gibt es hier!

Wanderführer gesucht

Der Sauerländische Gebirgsverein, Abt. Wuppertal e.V, sucht dringend neue Wanderführer, um sein Team zu verstärken. Wir bilden aus, und geben Hilfestellungen bei den ersten Wanderungen.

Wer hat den Mut? Gefragt sind alle Altersgruppen. Wichtig ist die Liebe zur Natur und zum Wandern.

Weiter suchen wir: Schriftwart(in) und 2. Vorsitzende(n)

Ansprechpartnerin: SGV Wuppertal, Rita Sander, Tel.: 0202 / 8 13 05 oder per E-Mail: vorstand@sgv-wuppertal.de

Neu: „Berliner Plätzchen“

Ehrenamtliche für Praxis Seelsorge gesucht

Die katholische Kirchengemeinde St. Johann Baptist in Oberbarmen startet gemeinsam mit der Katholischen Citykirche Wuppertal und anderen Kooperationspartnern ein neues pastorales Projekt. In der alten, lange Zeit leer gestandenen Apotheke an der Ecke Berliner-/Langobardenstraße entsteht gegenüber dem Berliner Platz der Begegnungsort „Berliner Plätzchen“. Hier werden kulturelle Veranstaltungen, Diskussion und Gespräche angeboten werden. Vor allem die Kompetenzen der Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils sollen hier einen Ort der Entfaltung bekommen.

Mehr Informationen!

 

„Pflanzbar“ - neuer Mitmachgarten auf der Hilgershöhe

Aller Anfang ist schwer, bevor aus einer Wiese ein Garten wird: v.l. Frederik Schürhoff, Gast Ulrike Fischer, Valentina Manoljov, Tim Koehler. Foto: privat

Im Rahmen der Lokalen Aktionspläne für die Integrationsförderung hat die Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz „urbanen Gartenbau“ (Urban Gardening) ins Handlungsprogramm aufgenommen. Zehn Plätze soll stadtweit bespielt werden. Nach dem Vorbild des Wandelgartens in der Elberfelder Luisenstraße wurde für einen neuen Mitmachgarten das 1.500 Quadratmeter große Eckgrundstück Heinrich-Böll-Straße/Hilgershöhe ausgewählt, auf dem früher ein Supermarkt stand.

Nachdem Frederik Schürhoff und Tim Koehler den Rasen gemäht hatten, waren Menschen vom Klingholzberg und der Hilgershöhe zum Mitmachen eingeladen: Buddeln, pflanzen, bauen – alles nachhaltig und umweltschonend. Das Street-Art-Projekt „Street-A-Tag“ beinhaltet alle Aktivitäten, die zu einem „Wohlfühlplatz“ beitragen und Menschen aller Generationen und Nationalitäten zusammen führen. Projektleiterin Valentina Manojlov hofft, dass gelingt, die Erde vorzubereiten, Pflanzen zu setzen und Gemüse zu ernten, außerdem Wände kreativ zu gestalten: „Wir haben eine große Chance, in der Kernzone des Quartiers etwas ganz Neues und Dauerhaftes zu schaffen, mit Glück, Verstand und guter Laune. Ziele sind ein praktischer Lernort für Jugendliche und multikultureller Treffpunkt.“

Nach den ersten beiden Arbeitstagen zieht Frederik Schürhoff eine Zwischenbilanz: „Wir waren sehr erfolgreich. Die Nachbarschaft hat sich mit etwa 30 Personen toll eingebracht und die Pflanzbar sehr gut aufgenommen. Wir haben viele Spenden in Form von Blumenerde, Pflanzen, Materialien und Gartengeräten erhalten, außerdem tatkräftige Unterstützung beim Pflanzen, Bauen und Basteln. Es wurde uns sogar Wasser per Gartenschlauch zum Gießen zur Verfügung gestellt. Mit vielen helfenden Händen wurden die ersten Schuhe, Reifen, Flaschen, Milchtüten und Einkaufskörbe zu Beeten umfunktioniert. Gespendete Buchsbäume haben auch einen Platz in unserem Mitmachgarten gefunden. Eine Badewanne dient jetzt als Gemüsebeet. Durch Sponsoren und helfender Nachbarschaft konnte aus einer Brachfläche eine kleine Gartenoase entstehen. Im restlichen April sind wir montags und freitags von 12 bis 18 Uhr vor Ort, dazu an einen dritten nach Absprache mit Schulen, Kindergarten oder anderen Einrichtungen an der Hilgershöhe.“

Weitere Informationen online: www.street-a-tag.de; www.facebook.com/streetatag

 

Geo-Rätsel durch die „Soziale Stadt Oberbarmen und Wichlinghausen“

Das 422 Quartierbüro in Trägerschaft der Diakonie Wuppertal hat für das Programmgebiet der „Sozialen Stadt“ eine moderne Schnitzeljagd entwickelt. Bei dieser Tour durch das Quartier kann man interessante Orte der Stadtteilentwicklung entdecken. Aufgrund der zahlreichen Aufenthaltsmöglichkeiten an den jeweiligen Stationen ist die Rätsel-Tour auch besonders gut für Kinder und Jugendliche geeignet.

Wie in einer Schnitzeljagd nimmt man die Fährte auf und löst an jeder Station ein Rätsel, das an die nächste Station der Tour führt. An jedem Standort erhält man Hintergrundinformationen über die bauliche Veränderungen, die durch Fördergelder des Programms „Soziale Stadt“ finanziert wurden.

Alles was für die Rätseltour benötigt wird, ist ein Smartphone mit Google Maps oder ein GPS-Gerät, idealerweise noch einen Zettel und einen Stift. Die Anleitung sowie das Geo-Rätsel finden sich auf der Homepage des Quartierbüros unter www.vierzwozwo.de

Fotos der Tour können gerne an das 422 Quartierbüro geschickt werden. Diese sollen dann in einer Collage für die Öffentlichkeit ausgestellt werden. Weitere Informationen erhält man ebenfalls unter dem angegebenen Link.

 

Wie die fleißigen Heinzelmännchen

Piccobello und Tag der offenen Tür im Projekt Nachbarschaft

(ja). Beim Piccobello-Tag räumten und säuberten die Mieterinnen und Mieter des Projektes Nachbarschaft Köttershöhe ihre Wohnanlage. Wie die fleißigen Heinzelmännchen arbeiteten vor allem die Kids: Sundus, Aboudi, Nauroz, Arda (ganz vorne), Saman, Mounir, Ayman und Jana. Seit mehr als zehn Jahren arbeiten evb und SkF gemeinsam erfolgreich in den Projekten Nachbarschaft für Frieden und ein gutes Miteinander in den Wohnanlagen Köttershöhe und Briefstraße/Elsasser Straße. Die Projektleiterin lud deshalb gleichzeitig mit offenen Türen zu einem stärkenden Frühstücksbuffet mit Menemen (Rührei), Kaffee und Waffeln ein.

Foto: Peter Brause

Aktionen auf dem Berliner Platz

Die Aktionen für Kinder auf dem Berliner Platz finden ab sofort immer donnerstags und freitags statt. Ab 14 Uhr sind die Mitarbeiter und der Bauwagen des CVJM Oberbarmen mit viel Spiel- und Bastelmaterial auf dem Platz zu finden.

Im Mai wird es ein großes Eröffnungsfest unter Beteiligung von Schülercafé Hügelstraße, Diakoniezentrum Sternstraße und dem Jugendzentrum Heinrich-Böll-Straße geben.

Neues Projekt: SkF vor Ort

Jennifer Probst (EDE, Mitte) begutachtet die neuen Räumlichkeiten für das Projekt „SkF vor Ort“. Foto: Jennifer Abels

E/D/E spendet 10.000 Euro für niedrigschwellige Hilfen am Berliner Platz

(ja). Im November 2014 startete am Berliner Platz das Projekt „SkF vor Ort“. Als Konsequenz aus den Erfahrungen des zeitlich begrenzten Angebotes des so genannten „Kältebusses“, der in den Wintermonaten der vergangenen Jahre Anlaufstelle für bedürftige Menschen bei Kälte und sozialen Nöten bot, sind mit dem Projekt des SkF e.V. Wuppertal nun ganzjährig direkte Ansprechpartner am Berliner Platz aktiv. Für das Projekt wurde zusätzlich ein Ladenlokal an der Berliner Straße 207 angemietet. Das E/D/E spendete zur Realisierung des Projektes 10.000 Euro. Mehr

Rotarier unterstützen Wuppertaler Stadtmission

Die Rotarier Hans-Joachim Flohr (r.) und Michael Pintarelli (2.v.r.) überreichen den Wagenschlüssel für den neuen Kleinbus an Renate Görler (l.) und Paul-Gerhard Sinn (2.v.l.) von der Wuppertaler Stadtmission. Foto: Conrads

In die Jahre gekommen war der Kleinbus der Wuppertaler Stadtmission, die sich trotz ihrer Kirchennähe allein aus Spenden finanziert. Vor allem auf dem Klingholzberg und der Hilgershöhe, aber auch in der Elberfelder Kreuzkirche, wird diakonische, soziale Arbeit geleistet. Der Haushalt ist seit Jahren „auf Kante genäht“.

Dank der großzügigen Unterstützung der Rotary-Clubs Wuppertal-Haspel und Valenciennes-Escaut (Frankreich) steht der Stadtmission für ihre vielfältigen Aufgaben, Blindenfahrdienst und Unterstützung von Flüchtlingen durch Möbeltransporte und Behördenwege, ein neuer Opel-Kleinbus im Wert von 25.000 Euro zur Verfügung.

Rotary-Clubs sind kleine Spendenwerk. In Wuppertal gibt es vier Clubs, in denen sich Mittelständler engagieren, um finanzielle Hilfe zu leisten. Der Club Wuppertal-Haspel pflegt internationale Kontakte.

Oberbarmen ist die Welt im Miniaturformat

Foto:Conrads

(kgc). Am 11. Februar folgte mit Professor Dr. Uwe Schneidewind der Präsident des Wuppertals Institutes einer Einladung des Bürgerforums Oberbarmen. Von einem „hochkarätigen Gast“ dessen am Döppersberg beheimatetes Institut in aller Welt wertgeschätzt wird, sprach Bernd Schäckermann, Vorsitzender des Bürgerforums und Geschäftsführer des CVJM Oberbarmen in seiner Begrüßung in der „Opera“ des Jobcenters unter dem Dach der früheren Seifenfabrik Luhns. Die Zusage nach Oberbarmen drückt die Wertschätzung der Bürgervereine allgemein, aber auch Schneidewinds Ziel aus, Wuppertal in seiner positiven Entwicklung zu unterstützen und das Wuppertal Institut mehr als bisher in der Heimatstadt zu verorten.

Mehr!

Spende fördert Sozialengagement

Das Bürgerforum Oberbarmen unterstützt wichtige soziale Einrichtungen trotz geringer Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen nach Kräften. Den Erlös von 500 Euro aus dem letztjährigen Oberbarmer Flohmarkt überreichte BFO-Vorsitzender Bernd Schäckermann (M.) an die Vertreterinnen des SkF. Julia Kasprzyk (l.) und Aline Kochen (2.v.l.) leisten Sozialarbeit auf dem Berliner Platz. Sabine Münch (2.v.r.) kümmert sich um die Gemeinwesenarbeit. Dr. Simone Jostock (r.) führt die SkF-Geschäfte.

Foto: Conrads

 

Neu in der „Färberei“:  Bookcrossing!

Mit einer kleinen Lesung haben v.l. Iris Colsman, Cordula Kloy, Melanie Noll, Angelika Minko und Corinna Sandkuhl die Bookcrossing-Ecke eingeweiht.

 (kgc). Nachdem die „Oase“ am Wichlinghauser Markt ihre Türen geschlossen hat, ist „Bookcrossing“ in die „Färberei“ nach Oberbarmen umgezogen. Das Buchregal, das auch Bücher für Kinder und Jugendliche beinhaltet, steht im hinteren Bereich des Foyers, gegenüber des Eingangs in die Küche, die für Besucher geschlossen ist. 

„Bookcrossing“ ist etwas für Menschen, die Bücher und Geschichten lieben. Um Bookcrosser zu werden, sollte man freigiebig, kreative und interessiert an der Welt und ihrer Geschichte sein. Cordula Kloy, die Wuppertaler Initiatorin des „Bookcrossings“ aus Wichlinghausen, beobachtet, dass sich bisher viele Besucher der „Färberei“ nicht trauen, ein Buch mitzunehmen. Dabei locken die Themen Esoterik, Gesundheit und Hobby. „Mehr Mut!“ wünscht sie sich. Nicht nummerierte Bücher registriert sie bei ihren fast wöchentlichen Besuchen. Um Rückgabe in den Pool wird gebeten.

Mehr Informationen zum bookcrossing!

„Solnischko“ e. V – jetzt in der Schönebeckerstr.145a in Barmen

Der Verein sucht ab sofort Kooperationspartner stundenweise zur Untermiete, die z.B. pädagogische Arbeit oder sportliche Aktivitäten mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen anbieten. Es handelt sich um zwei Räume mit kleiner Küche und kleinem Wartebereich insg. ca. 90 m². Bei Interesse kontaktieren Sie die Vereinsvorsitzende – Frau Elena Velikopolskaia Tel.: 0202/6094404.

Erneuertes Zentrum für Klingholzberg und Hilgershöhe

Sozialdezernent Dr. Stefan Kühn lobt das Engagement der SkF-Gemeinwesenarbeit

 In Gegenwart von Sozialdezernent Dr. Stefan Kühn wurden im Dezember 2014 die frisch renovierten Räumlichkeiten der SkF-Gemeinwesenarbeit in der Heinrich-Böll-Straße 258 eingeweiht. Dr. Kühn lobte das große ehrenamtliche Engagement in den Stadtteilen Oberbarmen und Langerfeld mit ihren Quartieren Klingholzberg und Hilgershöhe.

Der SkF e. V. hat jetzt in seinen Räumen in der Heinrich-Böll-Straße 258 mehr Platz, um unter anderem seine niederschwellige Beratung im neuen Lotsenprojekt „Dicht am Menschen“ weiter auszubauen. In diesem Projekt werden Ehrenamtliche gesucht, die hilfebedürftigen Menschen unter anderem Unterstützung beim Lesen oder Ausfüllen von Leistungsbescheiden oder anderen behördlichen Schreiben leisten oder ihnen bei der Suche nach Kinderbetreuungsmöglichkeiten, nach Dolmetschern, Ärzten und Therapeuten helfen.

Informationen und Kontakt: SkF e.V. Wuppertal, Fachbereich Gemeinwesenarbeit, Ansprechpartnerin: Sabine Münch, Heinrich-Böll-Straße 258, 42277 Wuppertal, Telefon 642663; E-Mails: sabine.muench@skf-wuppertal.de; antja.salmen@skf-wuppertal.de; Web: www.skf-wuppertal.de

 

Sprechstunden: montags bis donnerstags, 11 bis 13 Uhr,

                      freitags 9 bis 11 Uhr.

Geister auf der CVJM-Bühne!?

Mit der Komödie „Gute Geister“ von Pam Valentine landete die Theatergruppe „Lampenfieber“ einen weiteren Volltreffer. Unter dem Dach des CVJM Oberbarmen wurde das 17. Programm zehnmal aufgeführt! Insgesamt gab es bereits 94 Vorstellungen, so dass im kommenden Herbst zur Volljährigkeit die magische Zahl 100 erreicht wird.

Der Erfolg hat Namen: Jan Platz, der erst im Sommer die Hauptrolle übernahm und gemeinsam mit Karina Stolz die Handlung bestimmte. Calogero Gagliardi, Madrisa Cleff, „Teamchef“ Salvatore Giancani und Claudia Pohl in einer mutigen Doppelrolle. Auch die „helfenden Hände“ hinter den Kulissen verdienen ein großes Lob. Auf Wiedersehen im Herbst!

Fotos: Conrads

„Die Trasse ist eine neue Bergische Schwebebahn!“

Europa blickt wieder einmal nach Wuppertal – kommen auch Touristen? Die einmalige Nordbahntrasse komplettiert die Bergischen Panoramawege

Die Idee eines Radweges auf der ehemaligen, 1993 stillgelegten Rheinischen Bahnstrecke reicht einige Jahrzehnte zurück. Zu den ersten Idealisten zählte Rainer Widmann, der später städtischer Projektleiter für die Nordbahntrasse werden sollte. Der entscheidende Impuls kam während eines Spaziergangs von Carsten Gerhardt mit seiner Frau. Mit nie dagewesener Energie versammelte Gerhardt Gleichgesinnte um sich und trieb das Projekt der von ihm gegründeten Wuppertalbewegung voran. Er machte über die 1.300 Mitglieder hinaus viele Wuppertaler zu Trassenfans, die auch persönlich Hand anlegten und Pflastersteine verlegten. Lesen hier mehr: Quartiere

Wo ist Behle? Dieser Hilferuf eines Fernsehjournalisten ist in die Sportgeschichte eingegangen, als der Skiläufer Jochen Behle vermisst wurde. Zur Eröffnung der Nordbahntrasse wurde Landesminister Michael Groschek (r.) vermisst und Oberbürgermeister Peter Jung (2.v.r.) und „Trassenvater“ Carsten Gerhardt (2.v.l.) riefen unisono: Wo ist Groschek? Seine verspätete Ankunft begründete der Minister mit einer Stadtrundfahrt, um sich von der staugeplagten „Baustellenstadt“ ein persönliches Bild zu machen. Weil er die Situation für unbefriedigend hält, will er alle Akteure im neuen Jahr zum Gespräch nach Düsseldorf einladen, jedoch „ohne mit Schuldzuweisungen zu beginnen.“ Mit im Bild: Oberbarmens Bezirksbürgermeisterin Christel Simon (l.) und Mitinitiator und Gerhards Vize Lutz Eßrich (3.v.l.).

 

Foto: privat

Der Blick der Politik auf Oberbarmen

Moderator Bernd Schäckermann, Frank Lindgren, Susanne Fingscheidt, Burkhard Rücker. Foto: Conrads

Bürgerforum Oberbarmen bat zum Podiumsgespräch in die Färberei

(kgc). Ein halbes Jahr nach der Kommunalwahl 2014, in dem neben dem Stadtrat und den politischen Ausschüssen auch die Bezirksvertretung Oberbarmen mit teilweise neuen Gesichtern ihre Arbeit aufgenommen hat, bat das Bürgerforum Oberbarmen die Fraktionsvorsitzenden zu einer Podiumsdiskussion am Donnerstag, 20. November 2014, in die Färberei. BFO-Vorsitzender Bernd Schäckermann im Vorfeld: „Unser Stadtteil ist in den letzten Jahren in ständiger Veränderung. Vieles positiv, auch durch Maßnahmen aus dem Förderprogramm „Soziale Stadt“, einiges aber auch problematisch. Das ist die Situation auf dem Berliner Platz und an der Berliner Straße.“

Ausführliche Informationen gibt es hier!

Lustiges Schauspiel um Currywurst mit Pommes

In sechs Aufführungen begeisterte der Laienspielkreis St. Johann Baptist mit der satirischen Momentaufnahme „Currywurst und Pommes“ die Besucher im Johanneshaus der katholischen Kirchengemeinde. Ensemblemitglied Michael Flucht berichtet: „Das war ein lustiges, sehr abwechslungsreiches Schauspiel. Es erforderte große Konzentration auf den Ablauf, da jeder viele verschiedene Rollen verkörpern musste.
Es machte auch den Reiz aus, die verschiedenen Charaktere von jetzt auf gleich darzustellen. Wir hatten viel Spaß daran und kleine Pannen wurden geschickt überspielt. Da kam es auch mal vor, dass ein Darsteller ein falsches Outfit anzog, was durch spontane "Lückenfüller" ausgeglichen wurde.
Unser neuer Regisseur Uwe Sippel, ein Profi aus der Branche, hat uns super gecoacht und wird auch 2015 unsere neue Produktion anleiten. Das Publikum war total begeistert!“

Mit dem Oberbürgermeister durch Oberbarmen

Der Berliner Platz ist für Oberbarmen Herz, Dreh- und Angelpunkt. Seit der Neugestaltung in den 1990er Jahren wird heftig über ihn diskutiert. Von einer „Quadratur des Kreises“ spricht OB Peter Jung, der sich mit Vertretern von Politik, Verwaltung, Handel und Bürgern traf. Der Platz bildete den Startpunkt für den Rundgang von Peter Jung.

 

Mehr Eindrücke und Informationen!

„Ihr sollt meine Zeugen sein“ Erinnerung an den Wuppertaler Widerstandskämpfer Bernhard Letterhaus

Am 14. November jährt sich zum 70. Male der Todestag von Bernhard Letterhaus, einem Barmer Jungen, der als Gewerkschafter, Politiker und Widerstandskämpfer Teil der Wuppertaler Geschichte geworden ist. In Berlin ist 1944 das Urteil des Volksgerichtshofes unter Roland Freisler vollstreckt worden, das Letterhaus zu den Beteiligten am gescheiterten Hitler-Attentat rechnete. Weiterlesen!

5. Schwarzbachabend: Es geht um das Wohl der Menschen und die Wohnqualität an der Schwarzbach

Der 5. Schwarzbachabend fand in der Schwarzbach-Galerie von Barbara Binner statt. Gastgeber Andreas Mucke vom Büro für Quartierentwicklung freute sich auch im Namen des Bürgerforums Oberbarmen mit vielen Gästen über das attraktive Ambiente, dass Raum für spannende Themen ließ.Mehr erfahren!

Neue Industriekulturroute auf der Nordbahntrasse

 

Auf der Nordbahntrasse werden in diesen Tagen die Tafeln einer neuen Industriekulturroute aufgestellt.

In den drei Bergischen Städten Solingen, Remscheid und Wuppertal ist in den vergangenen Jahren eine Reihe von thematischen Industriekulturrouten entstanden. Die blauen Tafeln mit historischen Erläuterungen und Bildern sind inzwischen gute Bekannte. In Wuppertal gab es bisher schon etwa 250 solcher Standorte, die die Entwicklung der Industriestadt anschaulich werden lassen.

Weiterlesen: 2014

Skf - Wuppertal

Ehrenamtliche gesucht

 

Für die Stadtteile Oberbarmen, Langerfeld und Nächstebreck sucht der SkF e.V. Wuppertal im Rahmen seiner Stadtteilarbeit Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren möchten, z.B. benachteiligten Menschen als Lotsen mit beratenden und begleitenden Hilfsdiensten zur Verfügung stehen. Die Tätigkeit ist auf keine Stundenzahl beschränkt: Ob vier Stunden in der Woche oder zwei Stunden im Monat, jeder, der ein klein wenig Zeit zu verschenken hat, ist herzlich willkommen.

Kontakt und Informationen.

Foto: Conrads

Bessere Schulwegsicherung alternativlos

Anwohner fordern, dass die Straße Am Buchenloh für den Durchgangsverkehr geschlossen wird

Sonntagnachmittag ist für eine Demonstration ein ungewöhnlicher Zeitpunkt, aber erklärlich, weil viele Familienmitglieder dann zuhause sind. Fast 100 Anwohner der Straßen Am Buchenloh, Alter Kirchweg und Webersloh wehren sich gegen die Gefährdung von Fußgängern durch schnell fahrende Autos auf der Straße Am Buchenloh, die Höfen und Gildenstraße mit dem Klingholzberg und der Hilgershöhe verbindet.

Mehr lesen.

Reise in Irlands Süden

Für die katholische Kirchengemeinde St. Antonius richtet Pfarrer Malwien März vom 4. Bis 11. Mai 2015 eine Flugreise in den Süden Irlands aus. Auf dem Programm der Gemeindereise stehen Besichtigungen der wichtigsten kulturellen und landschaftlichen Höhepunkte. Infotelefon: 9746024.

Jobpaten gesucht!

Der SkF e.V. Wuppertal sucht engagierte Menschen, die Jugendliche und junge Erwachsene bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz unterstützen. Die ehrenamtlichen Jobpaten sollen den „Patenkindern“ mit ihrer Lebenserfahrung und Kontakten beratend zur Seite stehen, sie beim Schreiben von Bewerbungen und der Vorbereitung auf Bewerbungsgespräche unterstützen. Derzeit sind beim SkF e.V. Wuppertal noch etwa zehn Jugendliche zwischen 15 und 25 Jahren für eine Patenschaft offen. Sozialdezernent Dr. Stefan Kühn setzt sich als Schirmherr für das Projekt ein.

Informationen zum Projekt finden Sie unter http://www.skf-wuppertal.de/de/arbeit-bildung.htm#jp

 

Wenn Sie sich für eine ehrenamtliche Tätigkeit interessieren, melden Sie sich gerne auch persönlich:

 

Fachbereich DIVA - Dienst für Integration und Vermittlung in Arbeit

Ansprechpartnerin: Hanna Mühlinghaus

Bocksledde 2, 42283 Wuppertal

Telefon: 0202 93126-19

E-Mail: hanna.muehlinghaus@skf-wuppertal.de

Jobpaten
Jobpaten_Patensuche_M.pdf
PDF-Dokument [1.2 MB]

Garten Hackenberg

Die Wuppertal-Bewegung pachtet den Hackenbergschen Garten und will dort einen Stadtteiltreffpunkt schaffen.

Mehr zum Grundstück und zu seiner Geschichte findet sich hier: Informationsbörse

 

Fördermöglichkeiten

für Maßnahmen oder Projekte im Rahmen der Sozialen Stadt findet man hier:

Soziale Stadt